Goodbye Austria

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Sonntag, 02.12.2012, 23:01

"Erlernte Hilflosigkeit bezeichnet das Phänomen, dass Menschen und Tiere infolge von Erfahrungen der Hilf- oder Machtlosigkeit ihr Verhaltensrepertoire dahingehend einengen, dass sie als unangenehm erlebte Zustände nicht mehr abstellen, obwohl sie es (von außen betrachtet) könnten"

-

Das ist die offizielle Erklaerung dieses psychologischen Phaenomens, das haeufig in Menschen und Tieren in Folter und Gefaengnis auftritt, aber zunehmend auch im Alltag. Im Gehirn werden die Dopamin Rezeptoren abgeschalten und grosse Areale des Cortex schalten auf inaktiv. so wie zB die Lernfaehigkeit und die Entscheidungsfaehigkeit.
Das Tier oder der Mensch wird demnach zu einem automatischen Roboter ohne eigenen Willen. Im 2. Weltkrieg nannte man diese Menschen Muselmaenner, Gefangene im KZ, die ihren Lebensgeist wahrlich verloren hatten und das Schreckliche einfach hinnahmen, tagein, tagaus. Man konnte alles mit diesen Menschen machen und sie wuerden sich nicht viel wehren.

Lebenswesen mit erlernter Hilflosigkeit spueren keine Freude mehr; kein Glueck, keinen Grund zum Leben, keine Faehigkeit, Entscheidungen zu treffen.
Das bedeutet auch, sich nicht gegen zunehmende Gewalt zu wehren.

Erlernte Hilflosigkeit entsteht, wenn man Lebewesen gegensaetzliche Signale ueber eine laengere Zeit gibt und sie fuer jede Reaktion bestraft, sei sie richtig oder falsch. Das Tier gibt schlussendlich auf und das Lernzentrum schaltet ab. Das bedeutet auch, dass diese Tiere nicht faehig sind, in einem neuen Feld zB Wasser zu finden oder sich in eine neue Herde zu integrieren.

Kuerzlich gab ich eine Reitstunde, typisch wie in allen Reitschulen (ich habe schon zu viele davon weltweit gesehen), voll mit Pferden, die durch staendige Tritte und Peitschenhiebe kombiniert mit dem staendigen Zuegelziehen (im Reiten der vorgeschriebene "Kontakt", der niemals abbrechen darf, obwohl dieser durchschnittlich einen Druck von 220 kg pro cm auf das weiche Pferdemaul ausuebt, selbst, wenn die Haende des Reiters "weich" sind) taub geworden sind. Wie immer versuchte ich, den Reitern beizubringen, wie man diese Pferde wieder auf mehr Sensitivitaet trainiert, aber wie immer interessierte das niemanden, schon gar nicht die Pferde, die zunehmend einfach nur herumstanden, willenlos durch die Schule streiften und ab und an auf die unzaehligen Gertenhiebe ihrer Reiter reagierten.
Generell toleriere ich keinerlei Gewalt oder Hilfen, die ich als Lehrer sehen kann, in meinen Reitstunden.
In meiner kleinen Welt dachte ich immer, ich koennte vielleicht die Reitindustrie verbessern; das Leben der Pferde ein wenig angenehmer machen.
Aus den Augenwinkeln beobachtete ich dieses eine weisse Pony, dessen Reiterin eine beharrliche Gewaltausueberin war, fuer eine Weile.
Sie zog energisch an den Zuegeln, nahm eine Hand frei fuer die Gerte und schlug das Tier in die duenne Flanke zwischen Rippen und Huefte, wo die Haut blosse 2 mm duenn ist, wieder und wieder, waehrend sie ihre Beine zur Seite ausholte und mit den Fersen zuerst gegen den Rippenbogen krachte.
Das Pferd, ein kleiner weisser Wallach, hatte tote Augen. Da war nichts mehr dahinter. Kein Schmerz, keine Verwirrung, keine Agression.
Dieses weisse Pferdchen war ein junges, 5 Jahre altes Pony das erst neulich zur Reitschule zugestossen war und fuer die letzten paar Monate war es der Liebling aller Reiter. Gut trainiert, talentiert, dieses Pferd konnte einfach alles. Nun das.
Niemand konnte es sich erklaeren und es war ein typisches Phaenomen, das oft in Reitschulen auftritt. Keinerlei medizinischer Grund fuer dieses ploetzliche "schlechte" Verhalten, ein frueheres energetisches, aufgewecktes Pferdchen kriecht ploetzlich in der Schule herum wie ein nasses Handtuch. Solche Pferde werden entweder schnell wieder verkauft, oder als Beginner-Pferde benutzt oder, im schlimmsten Falle, "trainiert".

Die Loesung, wie in den meisten Reitschulen auch, da es an Wissen und Zeit/Geld fehlt, war in diesem Falle: Ein "senior" Personal Mitglied setzte sich auf den kleinen Wallach nach der Reitschule und "schulte" ihn, weil das Biest ja total unkooperativ war, mittels extremen Schlaegen, metall Sporen in den Rippenbogen und hammernder Beinarbeit, die das groesste Kaltblut blutig gemacht haette.
Niemand sieht die Wunden unter den bunten Fellen dieser Tiere; niemand sieht, welche Prellungen wir regelmaessig mit den leichtesten Gertenschlaegen diesen armen sanften Tieren zufuegen.
Als waere es deren Job, uns herumzutragen, im Kreis, wieder und wieder und wieder. Als haetten sie sich dafuer beworben.

Einige Zeit nach meiner Reitstunde hoerte ich Gelaechter im angrenzenden Personalraum, wo man sich ueber die gerade vorueber gegangene "Trainierstunde" dieses Pferdes lustig machte, mit bestaetigenden Rufen, wie sehr es dieses dumme Tier doch verdient hatte und dass man kurzzeitig mit den Schlaegen aufhoeren musste, weil gerade ein Reitschueler an der Schule vorbei spazierte.
Als ich hoerte, was vor sich ging mit diesem einen Wallach, fiel es mir wie Schuppen von den Augen.
In keinster Form konnte ich mit einem solchen "traditionellen" Verhalten in Verbindung gebracht werden. Die internationalen und nationalen Pferde-industrie Regulatoren wie wie FEI und die FENA in Oesterreich zB moegen dieses Vorgehen zwar vorschreiben; aber nichts wird sich aendern, wenn niemand ausspricht.
Oft schon hatte es mich beunruhigt; natuerlich wusste ich, was vor sich geht, in dieser und in allen anderen Reitstaellen; aber ich war daran gewoehnt. Es war normal. Irgendwann aber, je mehr ich ueber Psychologie und "ethisches Reiten" lernte, desto mehr entzuernten mich diese Praktiken.

Am selben Abend kuendigte ich mit sofortigem Effekt.

Nun bin ich zwar arbeitslos aber ich habe mich endlich dazu entschlossen, nie wieder auch nur das Geringste mit der kommerziellen Pferdeindustrie zu tun zu haben.
Selbst als privater Reitlehrer weiss man nie, wie die Reiter die Pferde ausserhalb der Stunden behandeln, ob sie das Herdentier mit "Kontakt" und gleichzeitigen "Bein Hilfen" reiten, dabei erlernte Hilflosigkeit zu produzieren; in dunkle, kleine Zementstaelle sperren fuer des Reiters Annehmlichkeit, voll mit Ammonia und Schimmel verseuchter Luft, die langsam aber sicher die Atmungswege des Pferdes veraetzt; als das Atmungssystem das einzige physiologische System des Pferdes ist, das sich nicht an die Umwelt anpassen kann.

Das war der letzte Tropfen ins ueberlaufende Fass.
Meine Zukunft ist der Aufklaerung gewidmet und ich werde sicherlich nie wieder Fuss in die kommerzielle, Geld-orientierte Pferde Industrie setzen, wo man lebende Tiere als Maschinen behandelt.


 
Viel Erfolg
Bei der wichtigen Aufklärungsarbeit. Wo bleiben hier die Tierschützer????
 
Liebe Texas!
Ich hab jetzt mit großem Interesse Deinen Artikel gelesen, extrem interessant und mir ist aber auch fast schlecht geworden wie Du eben diese eine Methode/Pratik beschrieben hast mit der Gerte und den Füßen, ganz furchtbar.
Meine Große hat ja heuer zum Reiten angefangen und ich werde ihr diese Story zum Lesen geben.
Du wärest sicher eine tolle Reitlehrerin, würd Dich sofort für meine Tochter und ihre Freundin engagieren.
Man weiß da viele Sachen gar net, umso besser finde ich das wie Du das beschreibst, dass man das weiß wie es da zugehen kann.
Einfach schrecklich und dann dieser Teil wo sie darüber gelacht haben, richtig entsetzlich, da kommt man zum Weinen.
Kann Dich gut verstehen, dass Du das dann gelassen hast, sehr gut gemacht.
glg indian
 
danke
fuer deine Kommentare, Indian, dass du dafuer Zeit findest mit deinem eigenen Leben, Mensch! Ich drueck dir da alle Daumen und Zehen dass alles gut geht fuer dich.

Ja, das schlimmste an der ganzen Sache ist, dass Tradition wichtiger ist als Forschung; obwohl man inzwischen mehrmals wissenschaftlich bewiesen hat, welchen Schaden man mit diesem staendigen "Kontakt" und gleichzeitigen Beinhilfen und der Gerte anrichtet und wie falsch wir die Pferde trainieren, gegensaetzlich zu deren natuerlichen Lernverhalten... Allerdings sagen all die Pferdeorganisationen, dass sie die Pferde schon seit Jahrhunderten gleich reiten und warum jetzt aendern? Was so alt ist, kann doch nicht falsch sein...
Also wird jedem Reiter weiterhin gelehrt, sein Pferd zu foltern, dass jedes Pferd auf Knopfdruck gleich reagieren muss, dass man das Pferd wie einen unterwuerfigen Sklaven behandeln soll.

Fuer mich ist diese Sache schon ueber Tierschutz hinaus geschossen und ist jetzt nurmehr eine Sache der puren Dummheit von Menschen, die es scheinbar geniessen, sanfte Tiere als Maschinenen fuer deren eigenen Spass zu missbrauchen.
 
Liebe Texasholdem
danke, für deine Story. Meine Tochter besitzt einen Haflinger Wallach und daher kann ich dir nur zustimmen. Sie hatte als Kind jedoch auch die herkömmliche Ausbildung in einem Schulstall. Wir wechselten auch oft die Ställe - wir wußten es nicht besser. Jetzt sehen wir alles anders- es fand ein komplettes Umdenken für uns statt, deswegen, weil wir vieles hinterfragten und genau "hinschauten". Es gefiel uns, der Umgang und die Lieblosigkeit wie mit den Tieren umgegangen war, gar nicht. Zb hab ich es immer sehr schlimm empfunden, denn ich dachte mir, das Tier spürt jede Fliege am Körper und wir knallen ihm dann die Gerte mit Schwung auf den Körper, wie mag es das wohl anfühlen? Wo sie doch so empfindlich sind.
Erst nach langem Suchen fanden wir jemanden (einen Pferdeflüsterer wie meine Tochter immer meint) und jetzt unser Pferd "anders" trainiert. Was wir glaubten sehr schwierig werden würde, weil unser Wallach schon 19 ist, jedoch hat er uns besseres belehrt. Keine Gerte mehr, kein Zaumzeug, keine Sporen....
Es sind so sensible Tiere!
schön, daß es Menschen wie dich gibt!

einen schönen Tag
 
Liebe Texasholdem!
Unglaublich.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mich je für Pferde (groß, Angst => große Angst) würde interessieren können.
Das liegt aber an einer kindlichen Erfahrung im Karnevalsumzug. Pferd geht (dreht) durch und der Hinterhuf landet mit Mordsdruck in meinem 7 Jahre alten Magen/Bauch. => Spital.
.
Aber ich lese Deine Beiträge immer gerne; trotz des z.T. grausamen Inhalts.
.
Was Deine Job-Situation angeht, sieht es ja eher bitter aus. Gibt es nicht die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten zusammen zu tun und es in einer privaten Reitschule alles besser zu machen.
Reiterhof pachten oder so was. Keine Ahnung...
Jedenfalls bewundere ich Dein konsequentes Verhalten!
.
Ganz liebe Grüße aus Wien nach------
*ja wo bist Du eigentlich jetzt?*
Alles Liebe für das *NEUE JAHR 2013*
Ute
 
Liebe Texas!
Freut mich riesig Dich on zu lesen!!
Also erstens gleich, bitte gerne geschehen, ich lese sehr gerne bei Dir rein, ist immer interessant und dafür nehme ich mir auf jeden Fall Zeit.
Danke für die lieben Wünsche, ja, ich hatte jetzt wieder ein MR und Kontrolle im KH der Barmherzigen Brüder in Graz (dort ist die MS definitiv, bzw. bestätigt worden).
Irgendwie muss ich damit klarkommen, spritze seit 6 Monaten, aber Routine hab ich noch net, manchmal denke ich mir, ich mag jetzt net und ich hoffe, ich schaffe es so anzunehmen wie es ist, hab ich noch net geschafft.
Ich werd jetzt meiner Großen Deinen Artikel zum Durchlesen geben, hat heuer mit dem Reitunterricht angefangen und ich denke ist auch für sie interessant.
Ich wünsch Dir noch einen guten Rutsch ins neue Jahr und dass wir uns wieder recht oft lesen.
glg indian