Goodbye Austria

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Samstag, 14.04.2012, 15:59

Der Sommer steht vor der Tuer. Das bedeutet, ungefaehr vier Monate freie Zeit, die ich damit verbringen kann, mehr zu lernen. Ein besserer (gibt’s das Wort in Deutsch ueberhaupt) Pferdetrainer zu werden. Mir ist mittlerweile langweilig geworden, habe ich doch das Gefuehl, in meinem Wissen ueber Pferde stehen geblieben zu sein, an einem Plateau angelangt zu sein.
Deshalb dachte ich mir, seien wir doch ein wenig abenteuerlich und bewerben uns in ganz England, selbst bei Trainern, dessen Disziplin ich eigentlich nicht sehr gut verstand. Schliesslich will ich ja meinen Horizont erweitern, mein Wissen erweitern.

So habe ich mich auf den Weg gemacht, Stall ueber Stall besucht, um eine Person zu finden, von der ich lernen kann. Jemand, der mehr weiss als ich, jemand, der besser ist.

Da gab es Trainer, die einfach nur ein Dummchen wollten, dem sie die Welt erklaeren konnten, Trainer, die so unsicher waren, dass sie keinerlei „wissende Blicke“ ertragen konnten, es koennte sich dabei ja um Kritik handeln, aber die meisten Trainer, die ich besucht habe, koennten so einiges von mir lernen. Naemlich wie man ein Pferd normal behandelt und nicht in die Unterwuerfigkeit schlaegert.
Unglaublich, was ich begegnet bin. Welchem Unwissen und welcher Gewalt ich untergekommen bin! Und das alles ist normal in der Pferdewelt.
Ich dachte, vielleicht gibt es irgendwo jemanden, der weiss, dass schmerzvolle Erinnerungen im Gehirn auf ewig gespeichert wird und man damit die Wahrscheinlichkeit eines problematischen Pferdes in der Zukunft dramatisch erhoeht.
Ja gut, da gibt es „tolle“ Trainer, die 100 Pferde bereiten mit scharfen Gebissen, staendigem Pruegel und Peitschen, und davon entwickeln 98 Pferde Verhaltensprobleme und werden verkauft. Die beiden, die uebrig bleiben, haben irgendwie gelernt, den Schmerz nicht mehr wahrzunehmen und haben sich ihrer Tortur hingegeben. Die scharfen Metallspitzen an den Rippen vergessen, die bei jedem Schritt gegen die duenne Haut stossen, den kneifenden, unpassenden Sattel zu ertragen, der bei jedem Sprung die Nerven in der Schulter abklemmt, bis der Muskel gefuehllos wird.
Diese beiden Pferde werden dann in den Wettbewerben geritten, machen den Trainer beruehmt, weil ja das exzessive Schweif-Schlagen bei der Piaffe als „Balance-Mechanismus“ angesehen wird und nicht als das, was es ist: Ein Zeichen von Schmerz und Unwohlsein.

Wenn ich hier in England fertig bin, kann ich endlich mit meinem Doktor anfangen, und damit kommt auch meine Forschung in Gange: Hippologische Neurologie. Ich werde das alles beweisen; Erinnerung und Schmerzempfinden im Pferd und wie beides zusammen haengt und das Verhalten, frueher oder spaeter, beeinflusst.

Bis dahin dachte ich, ich koennte vielleicht die praktische Seite dieser ganzen Theorie untersuchen und weiterhin mit Pferden arbeiten, jedoch habe ich noch niemanden gefunden, der auf meiner Wellenlaenge liegt und das Offensichtliche sieht.

Nach allem, was ich gesehen habe, bin ich einfach nur so geschockt, wie die Menschen die Pferde behandeln; schlimmer als Kuehe, als Schafe, schlimmer als jedes andere Tier und schlimmer als wir unsere Gefangenen behandeln: Jemanden in einer dunklen, isolierten Zelle einzusperren ohne Ausgang, 24/7, ist „unmenschlich“ und wird nur mit den schlimmsten aller schlimmen Kriminellen gemacht.
Jedoch ist es Standard mit Pferden.
Unsere Kuehe leben auf der Weide, in einer Herde, unsere Hunde haben Auslauf und selbst Rennmaeuse haben Aktivitaeten in ihrem Kaefig.
Das Pferd hat nichts. Abgeschnitten von der Herde, meist alleine gehalten, die meiste Zeit in einen dunklen, nach Ammonia stinkenden Stall verbannt.
In die Versammlung geritten, die meisten Pferde werden zur Arbeit gezwungen, immer am kurzen Zuegel gehalten, am scharfen Gebiss, das das Pferd davon abhalten soll, uns los zu werden. Du machst besser was ich will, sonst gibt’s Schmerz. Entweder mit den Sporen, mit der Gerte oder mit dem Zuegel, ich habe totale Kontrolle ueber deinen Koerper.
Toll.
Das Schlimmste ist: Die Leute in der Pferdeindustrie sehen das nicht so, wie ich das sehe. Fuer die ist das normal. Es kann nicht genug scharfe Gebisse und einengende Ausbinder geben, die den Pferdekopf an die Brust binden.
Je mehr ich davon sehe, desto weniger Kommunikation ist moeglich zwischen mir und den meisten Menschen. Wie kommt es, dass sie das Offensichtliche einfach nicht sehen? Weil es so viel schwieriger ist, ein Pferd mit dessen Kooperation zu trainieren, nach Antworten zu fragen und keine Gewalt anzuwenden? Weil dann nur wenige Leute den Job eines Pferdetrainers machen koennten und viele Leute dann Geld verlieren wuerden?

Deshalb habe ich nach langer Diskussion (mit mir selbst, ha) beschlossen, dass ich besser nicht mehr mit Pferden arbeite, so lange ich in England bin.
Aber: Ist die Arbeit nicht, was uns ausmacht? Wer bin ich, wenn ich nicht mehr mit Pferden arbeite?
Wie antworte ich, wenn mich jemand fragt, was ich mache? Ich bin ein Student, aber das sind ja viele.

Dazu hat Steve Jobs inspirierende Reden geschrieben, hier ein kurzer Auszug:

“Your work is going to fill a large part of your life, and the only way to be truly satisfied is to do what you believe is great work. And the only way to do great work is to love what you do. If you haven’t found it yet, keep looking. Don’t settle. As with all matters of the heart, you’ll know when you find it. And, like any great relationship, it just gets better and better as the years roll on. So keep looking until you find it. Don’t settle.”

Here’s to the crazy ones. The misfits. The rebels. The troublemakers. The round pegs in the square holes.
The ones who see things differently. They’re not fond of rules. And they have no respect for the status quo. You can quote them, disagree with them, glorify or vilify them.
About the only thing you can’t do is ignore them. Because they change things. They invent. They imagine. They heal. They explore. They create. They inspire. They push the human race forward.
While some see them as the crazy ones, we see genius. Because the people who are crazy enough to think they can change the world, are the ones who do.

Ich hoffe stark, dass ich einer dieser Verrueckten bin.


 
liebe texas
es freut mich ja so... das du solch eine schöne geschichte hier reinstellt... eine lebendige geschichte... eine geschichte die zum nachdenken anregt...
und ja... du bist eine dieser verrückten... lass nicht locker und folge deinem herzen!
gldg
 
@texasholdem
mir jagen klate schauer den rücken rauf und runter beim lesen deiner geschichte.
das du nach deinem entschluss auf diese fragen gestossen bist, wundert mich nicht.
als ich krankheitsbedingt längere zeit nciht arbeiten konnte, fragte ich mich ähnliches, "wer bin ich, wenn ich meinen job, der mir so lieb ist, nicht ausführen kann?"
eine interessante zeit mit ein paar wertvollen, neuen erkenntnissen.

ich wünsche dir stark, das du eine dieser verrückten bist!

liebe grüße und einen schönen sonntag dir!
 
Liebe Texas!
Ach wie schön, freut mich sehr wieder mal von Dir zu lesen und ich hab grad andächtig Deine Story verfolgt.
Stimmt schon was Du schreibst und ich denke viele, die vielleicht Reitstunden nehmen wissen das auch nicht von dem Du schreibst und manche sind sich ev. bewusst, dass sie den Pferden wehtun, aber machen es weils halt immer so gemacht worden ist.
Du wärst eine Pionierin, das find ich klasse.
Meine Ältere hat kürzlich gemeint, sie würde auch mal gerne reiten, weil einige in ihrer Klasse Reitstunden nehmen und eine Freundin hat ein eigenes Pferd.
Ich kenne 2 Pferdeställe, von denen einer auch eine Reithalle hat und eine andere wo ich net weiß, ob die überhaupt Reitstunden geben oder die viell. nur Pferde eingestellt haben von Leute die eben reiten, aber die Besitzer können das schon, ich kenne beide Ställe, also die Besitzer gut und bei denen mit der REithallte sagte meine Große erst neulich, die haben keinen Platz mehr, da sind 2 Schulkollegen grad noch reingekommen, bzw. haben einen Platz bekommen.
Wie erkenne ich als Laie ob die gut mit den Pferden umgehen oder ob das ein guter Reitstall ist.
Die zweiten haben Pferde seit die Besitzer selbst klein waren und auch davor schon.
Hättest einen Tip für mich?
Ich werd mir das Englische zu Gemüte führen wenn ich mehr Zeit habe, weil meine Kenntnisse net so gut sind.
glg indian
 
liebe Indian, liebe Leserinnen,
Danke fuer die netten Worte.
Ich frage mich, wie andere damit umgehen, wenn sie (ploetzlich?) eine Karriere verloren haben oder sich davon abgewandt haben... Ich kann mir vorstellen, das passiert oft, wenn man der Kinder wegen eine Weile zuhause bleibt und dann realisiert, na eigentlich will ich gar nimmer in diese Arbeit zurueck... Was mach ich jetzt? Wer bin ich denn?

Liebe Indian: Einfache Signale, wie du eine gute Reitschule erkennst:

1.) Der Reitstall hat mehrere Saettel und wissen, welcher Sattel und welches Zaum zu welchem Pferd gehoert

2.) Der Sattelgurt wird nicht sofort so kurz wie moeglich gezogen - dir soll gesagt werden, dass du den Sattelgurt vorm Aufsteigen noch mal kontrollieren musst

3.) Die Pferde leben auf einer Koppel, in einem Offenstall oder sind nur temporaer in einem Stall. Je mehr Zugang zur Herde, desto besser

4.) Waehrend der Reitstunde wird dir gesagt, dass du das Pferd nicht staendig treten sollst

5.) Der Reitlehrer wird niemals, niemals, niemals, das Pferd mit der Gerte schlagen oder dem Reitschueler sagen, das Pferd mit der Gerte zu schlagen (ein kleiner Tap ist ok wenn das Pferd ueberhaupt nicht reagiert nach mehreren Versuchen mit den Beinen und Stimme).

Das sind eigentlich so die Haupt-Marker, an denen du eine gute Reitschule erkennst.

Da gibts noch viele kleine details, aber das ist mal das "Big Picture", nach dem man sich richten kann.

Danke, dass du dich dafuer interessierst, je mehr Leute vom Leid der (meisten) Pferde wissen und eine schlechte von einer guten Reitschule unterscheiden koennen, desto besser!

Viel Spass an deine Kinder wenn sie reiten lernen, ich bin mir sicher, ihnen wird es gefallen!
Erinnere sie immer daran: Du musst das Pferd fragen, und nicht befehlen. Das Pferd ist dein Partner, nicht dein Sklave.


Viele Gruesse

Texas
 
Liebe Texas!
Bitte gerne und vielen Dank für die tolle Auskunft und Information.
Ich wusste wenn ich da in diese Richtung etwas wissen will, dann frage ich Dich, da bin ich auf dem richtigen Weg.
Die Große hat mal sowas anklingen lassen, sie ist 11 und eine Freundin von ihr, dass sie ev. etwas gemeinsam machen wollen, die kleine Maus ist noch zu klein denke ich, 2 Jahre und 7 Monate, aber mitnehmen würd ichs auch, weil sie Pferde mag.
Das sind super Tips und wenn man da so als Laie bzw. Elternteil anrauscht denkt man auf diese Sachen gar net, bzw. man kommt gar nicht drauf - wie auch?
Das mit dem Zuhausebleiben und dann die Arbeit die man gemacht hat, dass die gar net mehr passt ist auch so eine Sache.
Ich war nach meiner Großen kurz wieder im Beruf, total etwas anderes als ich schulmäßig und nachher gemacht habe, aber es war interessant und ich gebs ehrlich zu habs bissl unterschätzt und außerdem hatte ich da net viele Stunde, was eh ok gewesen wäre, aber ich war nicht mal sozialversichert so wenig war das und dann hab ichs gelassen, die Zeit würde mir ja abgehen.
Mal sehen was sich findet, wenn Klein Tina in den Kindergarten geht, da wäre so VM net schlecht, aber die Aussicht auf Arbeit in unserer REgion ist eh schon irre schwer, aber vielleicht ergibt sich etwas.
Du, den letzten Satz Deiner Story hab ich grad durchgelesen und ich verstehs auch, freu mich total, weil ich Englisch gerne besser können würde, aber es ist leider net so, aber man kann bissl lesen und mit meiner Großen mitlernen und den Sinn hab ich auf jeden Fall verstanden und würde sagen, dass es stimmt.
Ich wünsch Dir einen angenehmen VM und
glg indian
 
liebe texas
ich ha b gerade erschüttert deine geschichte gelesen. ich war selbst eine zeitlang reiten...nur so als kind, als anfängerin...aber deine infos zu dem thema guter reitstall passen zu meinem alten reitstall eins zu eins. offensichtlich hab ich glück gehabt, an einenguten zu geraten.

mir tut es in der seele weh, wenn ich lese, wie da woanders mit diesen wunderbaren tieren umgegangen wird.

bezüglich deiner suche nch einem lehrer...hm, vielleicht könntest du dir überlegen, dass du der lehrer bist, für andere...damit viel mehr menschen das wissen, was du weißt. damit viel mehr menschen pferde wüdervoll und gleichberechtigt behandeln. als lehrer könntest du einiges von deiner philosophie wietergebwen...so würde sich dein wissen und deine ansichten multipilzieren...wäre das ein weg, den du einschlagen könntest? wollen würdest?

lg
sikamu
 
Liebe Sissi,
Ja, ich habe in der Vergangenheit schon als Trainer gearbeitet und es total geliebt.

Hier in England muss ich erst einige Tests bestehen, um legalerweise als Reitlehrer arbeiten zu duerfen, und diese Tests sind sehr teuer.
Sparen ist mal angesagt!

Dann neben dem Papierkram.... ich waere gerne zuversichtlicher - wie kann ich denn beweisen, dass ich ein guter Trainer bin? Ich habe keinerlei "beruehmte" Namen hinter mir, oder bekannte Reitstaelle in meiner work history, die mir Glaubwuerdigkeit geben wuerden.
Auch bin ich relativ jung (im Vergleich mit den meisten Pferde-Leuten) und das steigert jetzt auch ned grad meine Glaubwuerdigkeit...

Daran arbeite ich im Moment!
Viel Geld sparen, irgendwie, und dann ab naechsten Herbst hoffentlich selbststaendig arbeiten...
Ich hoffe nur, ich bin gut genug!

Viele Gruesse

Texas
 
Liebe Texas!
Schön, dass Du auch online bist und ich hab grad so bissl die Kommentare bei Dir durchgelesen und ich bin mir sicher, Du wärst eine gute Trainerin, das entnehm ich einfach Deinen Tips und Antworten und einfach wie Du schreibst.
glg indian
 
wenn du daran glaubst...
...dass du gut genug bist, dann wirst du das ausstrahlen und die leute überzeugen.

ich halt dir die daumen...für den papierkram, für das sparen und für das ernstgenommen werden...
nicht aufgeben...dranbleiben...leidenschaftlich dein ziel verfolgen

alles gute und lass wieder von dir hören

lg nach england
sikamu
 
Liebe Texas!
Seh Dich grad on, da lass ich schnell ganz liebe Grüße da bevor ich mich an den Herd schwinge (schwingen muss).
glg indian